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Was ist Empfehlungsmarketing und Direktvertrieb

Unter Direktvertrieb versteht man, dass die Waren eines Herstellers, ohne Zwischenhändler (Intermediäre), zum Endverbraucher gelangt. Demnach also direkt vom Hersteller zum Nutzer. Fast alle bekannte und große Unternehmen haben die Vorteile des Direktvertriebs schon lange erkannt und eigene Abteilungen hierfür gegründet. Hersteller, die keinen Direktvertrieb betreiben, sind fast gar nicht mehr zu finden.

Es gibt zahlreiche Formen des Direktvertriebes, die alle ihre Vorzüge, aber auch Nachteile haben.

•  Hersteller Webshop / Shop

Der Hersteller betreibt eigene Shops (Ladenlokale und Webshops), kann so den Endverbraucher unmittelbar erreichen. Viele Hersteller betreiben unterdessen Shops zum großen Ärger ihrer Vertriebspartner, die dadurch unfair behandelt werden. Diese weit verbreitete Unart (Gier) vieler Hersteller ist einfach nur unfair, den Händlern gegenüber. Ein Unternehmen sollte sich vorher Gedanken darüber machen, ob es einen klassischen Vertriebsweg über den Handel wählen möchte oder etwa den Direktvertrieb. Beides zu mischen ist ethisch nicht korrekt.

•  Telemarketing

Vor ein paar Jahren noch war das relativ junge Telemarketing, eine der erfolgreichsten Direktmarketing-Methoden. Hierbei werden die Produkte vorwiegend per Telefon an den Endverbraucher verkauft. Der Erfolg vieler großer Telemarketing Firmen rief sehr schnell unseriöse Unternehmen auf’s Parkett, so dass es heute nur noch wenige erfolgreiche Telemarketing Unternehmen gibt. Heute kann man sagen, dass das Thema Telemarketing weitgehend abgeschlossen ist.

•  Social Marketing

Die jüngste Form des Direktvertriebs ist ein Bereich des Social Marketing. Facebook und Twitter waren hier die bedeutendsten Plattformen. Das Unternehmen Hewlett Packard erzielte noch vor ein paar Jahren über 10 Mio. USD mit nur einem einzigen Twitter Account. Das ist natürlich schon bewundernswert. Ebenso erfolgreich konnte man vor 2 – 4 Jahren noch mit Facebook sein. Das ging solange gut, bis Herr Zuckerberg das enorme Potential erkannte und einen kostenpflichtigen Riegel vorschob. Heute ist Facebook und insgesamt Social Media für Unternehmen nicht mehr interessant. Viele Unternehmen haben sich unterdessen komplett von Facebook verabschiedet. Der Aufwand wird dem Nutzen einfach nicht mehr gerecht.

•  Handelsvertretervertrieb

Eine sehr alte Vertriebsform bei der einem Vertreter ein bestimmtes Gebiet für den Vertrieb der Waren zugesprochen wird. Für den Handelsvertreter ist das relativ bequem, denn theoretisch gesehen, müsste er nur warten bis ein Kunde im Vertragsgebiet einen Auftrag tätigt, um dann daran zu partizipieren. Für das Unternehmen natürlich fatal, denn ein dynamischer Vertrieb sieht anders aus. Natürlich sind nicht alle Handelsvertreter schwarze Schafe aber leider die Mehrzahl. Der Vorteil des Handelsvertretervertriebs ist ganz klar die persönliche Kundenbetreuung, die für das Unternehmen enorm wichtig ist. Der Handelsvertretervertrieb ist heute nur noch wenig zu finden, denn diese Vertriebsform ist ein wenig vergraut. Sie wurde größtenteils übergeführt in das wesentlich erfolgreichere Network Marketing „Empfehlungsmarketing“.

•  Empfehlungsmarketing „Network Marketing“

Sie ist wohl eine der ältesten, wenn nicht gleich die älteste Vertriebsform überhaupt. Früher eher als Mund zu Mund Propaganda bekannt, gab es diese Vertriebsform bereits vor Ladenlokalen und Märkten. Es gibt nichts wertvolleres für einen Hersteller, als die aufrichtige und ehrliche, ja zum Teil begeisternde Empfehlung eines zufriedenen Konsumenten. Kein Flugblatt, keine Zeitungs- oder Fernsehwerbung hat mehr Gewicht als die persönliche Ansprache. Die Hersteller hatten diesen Wert schon sehr früh erkannt und damit begonnen, die Empfehlungsgeber dafür mit einer Provision zu belohnen. Nach wie vor gilt diese Vertriebsform als lukrativste für beide Seiten; Unternehmen und Vertriebspartner (Empfehlungsgeber). Sie vereint die persönliche Ansprache und Kundenbetreuung aus dem Handelsvertretervertrieb mit einer fast grenzenlosen Dynamik, indem der unfaire Gebietsschutz in einen fairen Kundenschutz gewandelt wurde.

Das Empfehlungsmarketing war viele Jahre nicht mehr beachtet worden, bis der amerikanische Unternehmer Earl Silas Tupper, Hersteller von Kunststoffküchenutensilien, diese Vertriebsform im Jahr 1948 neu entdecke, modifizierte und dank dieser unglaublich dynamischen Vertriebsform, binnen kürzester Zeit zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit avancierte, mit heute stolzen 2,2 Milliarden USD Umsatz. Der Strukturvertrieb war geboren, mit zahlreichen Unterformen wie z.B. das Multi Level Marketing, wie es noch heute von den Firmen Tupper und Amway betrieben wird. Empfehlungsmarketing zählt heute zu den einfachsten Möglichkeiten, sich ein lukratives Einkommen aufzubauen. In der Tat sind im Empfehlungsmarketing die meisten self-made Millionäre zu finden.

Als beste Vertriebsform im Empfehlungsmarketing, für den Vertriebspartner (Berater) als auch für das Unternehmen, ist heute nicht mehr das Multi Level Marketing, sondern der Strukturvertrieb zu benennen. Denn nur er ermöglicht gute bis sehr gute Verdienstchancen für alle Vertriebspartner (nicht nur für die „Oberen“) und zeitgleich langfristig stabile Vertriebsstrukturen für das Unternehmen. Empfehlungsmarketing liegt im Trend und bietet auch jedem Quereinsteiger hervorragende Chancen.

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